Freie Wähler - Bürger für Büren
Information zu atalanda

Für den stationären Handel, den Dienstleistungsbereich und die Gastronomie stellt die Digitalisierung die vielleicht größte Herausforderung aller Zeiten dar - mit allen Chancen, allerdings auch mit allen Risiken. Um den stationären Handel in Büren zu stärken und den regionalen Händlern eine einfache Möglichkeit zu bieten, sich mit ihren Produkten und Leistungen ebenfalls online zu präsentieren, plant die Freie Wählergemeinschaft „Bürger für Büren e.V.“ einen lokalen Online-Marktplatz.
Künftig soll eine gemeinsame Plattform etabliert werden, auf der sich regionale Händler, Dienstleister und Gastronomen mit wichtigen Informationen zu ihrem Betrieb präsentieren können und darüber hinaus auf Wunsch die Möglichkeit haben, aktiv Produkte und Leistungen online zu vermarkten und zu verkaufen.
Für alle interessierten Händler, Dienstleister und Gastronomen findet am Donnerstag, den 12. April 2018 um 19:30 Uhr in der Niedermühle in Büren, ein kostenloser, öffentlicher Informationsabend zum geplanten Online-Marktplatz für Büren statt. Die erfahrene Partneragentur „atalanda“, die bereits deutschlandweit erfolgreich Online-Marktplätze umgesetzt hat, wird dabei aus erster Hand von den geplanten Vorhaben und den Möglichkeiten berichten.
Weitere Informationen finden Sie wenn Sie auf das Eingangsbild klicken bzw. unter folgenden Links:
https://atalanda.com
https://atalanda.com/presse
http://www.mein-heilbronn.de
http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Das-System-Amazon/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=47922078

Auswärtige Experten bestätigen vollumfänglich die Auffassung der BfB

Betrachtet man die Ausführungen in der Ausgabe der NW vom 01.03. und auf Bürens Stadtseite, dann sieht sich unsere Wählergemeinschaft voll und ganz in ihren Positionen bestärkt, die sie schon seit 2014 offensiv vertreten hat: kein Einkaufstempel vor unseren historischen Bauwerken, Überarbeitung des veralteten Einzelhandel- und Zentrenkonzeptes sowie des integrierten Handlungskonzeptes und eine Weiterentwicklung Bürens unter Berücksichtigung der Aspekte Wohnen, Arbeiten und Einkaufen. Weiterhin bestätigen die Experten, dass "Büren-Mitte" nicht am Nordrand der Innenstadt, sondern auch in Höhe des Marktplatzes und südlich davon liegt, eine Meinung, die auch die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger am ersten Workshop am 17.Nov.2017 in der Stadthalle deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Fazit: die Expertenkommission hat weitere wichtige Denkimpulse gesetzt, nun liegt es an den Bürgerinnen und Bürgern, sachgerecht, unvoreingenommen und zukunftsweisend diese in ein schlüssiges Stadtkonzept einzubringen und umzusetzen. Die nächste Gelegenheit dazu ist am 21. April. 

Und ewig grüßt das Murmeltier

Nach wie vor wird polemisiert und mit Halbwahrheiten gearbeitet. Daher anbei ein Text, der nochmal kurz und knapp das Wichtigste zusammenfasst: Sachinfo!

Erfolg auf (fast) ganzer Linie

Mit großer Genugtuung nimmt die Wählergemeinschaft „Bürger für Büren“ die Ergebnisse der Veranstaltung in der Stadthalle vom 13.11., zur Kenntnis. Nicht zufrieden sind wir mit der Art der Bürgerbeteiligung:

2015 wurde unser Antrag, eine Bürgerwerkstatt einzurichten, vom Rat der Stadt abgelehnt. Nach zwei Jahren wird jetzt ein bürgerliches Beteiligungsverfahren initiiert, an dem aber nur 150 Personen teilnehmen dürfen (in einer Bürgerwerkstatt dürfen alle Bürger mitwirken):
- 50 Personen aus der Auftaktveranstaltung. Wer wählt sie aus?
- 50 Personen aus Vereinen und Organisationen in Büren. Wer wählt sie aus?

- 50 Personen aus Büren verschiedener Altersstruktur und Herkunft. Wer wählt sie aus?
Ist so sichergestellt, dass wirklich alle die sich mit Engagement und Fachwissen einbringen wollen beteiligt werden?

Eine Bestätigung unserer Auffassungen hinsichtlich der Ausgestaltung der „Büren_Mitte“ zeigte der anschließende Verlauf des Abends.

Erfreulich die hohe Anzahl anwesender BürgerInnen, was zeigt, dass sich sehr wohl Viele für Ihr Büren einsetzen und mitarbeiten wollen (wir haben also bislang keine kleine „Klientelgruppe“ vertreten wie gern behauptet wurde). In der sich anschließenden Gruppenphase wurde deutlich, dass die Bürger ganz Büren in die Planungen/in das NEU DENKEN einbeziehen wollen. Auch dies hat unsere Wählergemeinschaft von Anfang an gefordert.

Bezüglich der Frage der Ausgestaltung der ausgewiesenen Fläche zeigte sich ebenfalls eine hohe Übereinstimmung zwischen den Wünschen, Anregungen und Ideen der Bürger und unseren Forderungen. Viele Anwesende wollen kein reines Einkaufszentrum in „Büren_Mitte“, sondern eine Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Leben und Einkaufen. Eine Gruppe schlug sogar vor, sich von der Idee des Einkaufszentrums ganz zu verabschieden und dort eine Art Naherholungsgebiet einzurichten.

Wo und in welchem Innenstadtbereich sich Entsprechendes verwirklichen lässt, wird zu überlegen und abzuwägen sein, mögliche Optionen sollen sich ja aus dem „NEU DENKEN“ ergeben. Aber eine Weiterentwicklung nur vom Einkaufen her zu betrachten wollen die BürgerInnen nicht. Wie die Politik mit den erarbeiteten Vorschlägen umgehen wird, bleibt abzuwarten, doch der Bürgermeister versprach noch am selben Abend: „Dann denken wir größer“. Eins sollte unserer Meinung nach deutlich geworden sein – eine Weiterentwicklung des Kerns bzw. des Herzens der Stadt Büren, kann nur im Konsens mit den Bürgerinnen und Bürgern gelingen. Wir „Bürger für Büren“ sind bereit unseren Beitrag zu leisten.

Zwei Jahre Ratsbürgerentscheid

Zwei Jahre ist es nun her, dass sich die Bürger gegen ein Einkaufszentrum entschieden haben, doch wie geht es weiter? Eine unserer Meinung nach gelungene Zwischenbilanz ist heute in der Ausgabe der NEUEN WESTFÄLISCHEN (vom 23.09.2017) nachzulesen. Wer Interesse an dem Artikel hat möge sich bei uns melden. Wir senden Ihnen dann den Artikel zu.

Fake-News im Westfalen-Blatt

Liebe Mitstreiterinnen für ein zukunftsfähiges Büren, heute (01.09.) steht ein Artikel im Westfälischen Volksblatt, der jeglicher Grundlage entbehrt. Dazu eine Stellungnahme unseres Vorsitzenden, Rüdiger Bonke: " Ich distanziere mich ausdrücklich von Äußerungen, die ich im Zusammenhang mit der Straßensanierung in Steinhausen (WV vom 1. September) gemacht haben soll. »Ich habe weder etwas dazu gesagt noch geschrieben, noch bin ich durch Steinhausen spaziert. Auch die anderen Aussagen im Artikel bezüglich der Skaterbahn und dem Osterfeuerplatz stammen nicht von mir!"
Der Redaktion des WB liegt ein Schreiben entsprechenden Inhalts vor, das mit seinem Namen unterschrieben ist. (Gleichwohl beurteilt auch Rüdiger Bonke eine Straßensanierung vor dem Kreisschützenfest als unsinnig, weil eine umfassende Maßnahme vom Kreis Paderborn bereits geplant ist).
Bonke vermutet, dass sein Name für die Stellungnahme missbraucht worden sei, die Hintergründe dazu kann er sich aber nicht erklären. Es sei auch gar nicht seine Art einen Brief an die Redaktion in Bielefeld zu senden. Der bisherige Kontakt geschah immer über die Bürener Adresse per Mail. Rüdiger Bonke versichert, dass diese Kritik an Bürgermeister Burkhard Schwuchow nicht aus seiner Feder stammt. Der Bürener will jetzt Strafanzeige gegen Unbekannt stellen. »Denn dem muss Einhalt geboten werden«, so Rüdiger Bonke.
Bleibt zu fragen, warum das WB sich nicht rückversichert hat, ob dieser Brief wirklich von der Wählergemeinschaft BfB stammt. Man will dies jedoch künftig tun.

Davon lassen wir uns jedoch nicht abhalten, uns weiterhin mit aller Kraft für ein zukunftsfähiges Büren einzusetzen.

Presseartikel des Bürgermeisters Schwuchow

Mit einem ausführlichen Presseartikel vom 16. bzw. 17.07. reagierte BM Schwuchow auf unsere Äußerungen vom 15.07. Die Inhalte der Artikel können Sie auf unserer Presseseite nachlesen, natürlich auch eine begründete Antwort unsererseits auf die Ausführungen unseres Bürgermeisters.

Vorstellung in der Presse am 15.07.2017

Die Inhalte unserer Pressekonferenz können Sie auf unserer Presseseite nachlesen.
Nähere Informationen unsererseits zur Pressekonferenz finden Sie ebenfalls dort.

Offenheit, Transparenz...

Mit dieser Frage setzt sich ein Leserbrief in der Ausgabe der NW vom 14.07. auseinander. Den Artikel finden Sie hier bzw. unter der Rubrik PRESSE.

Wer wir sind 

Liebe Bürgerinnen und Bürger!
Wie angekündigt setzen wir unsere Arbeit fort, jedoch nicht mehr als "Bürgerinitiative in Büren", sondern als Freie Wähler "Bürger für Büren". Damit meinen wir alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Büren mit ihren 11 Ortschaften.
Die konstituierende Sitzung fand am 23.11.2016 statt (die Presse hat ausführlich berichtet).
Wie es weiter geht werden Sie regelmäßig hier und auf facebook erfahren.
Machen Sie mit, lassen Sie uns die Zukunft Bürens mitgestalten.

 Was wir wollen                        

Die Freien Wähler „Bürger für Büren e. V.“ (kurz: BfB) verfolgen ihre Ziele auf dem Boden des Grundgesetzes und der Landesverfassung NRW in der jeweils gültigen Fassung.

Die politische Willensbildung soll sich vom Bürger zu den gewählten Vertretern vollziehen und nicht umgekehrt. Das Bemühen der Freien Wähler BfB um eine bürgernahe Demokratie schließt die Bevorzugung einzelner Personen oder Bevölkerungsgruppen aus.
Kommunalpolitik ist für die Freien Wähler BfB keine Parteipolitik. Sie dient nicht der Machtausübung und ist frei von Partei- und Fraktionszwang. Der Wunsch nach sachgerechter Lösung und eine entsprechende Logik binden die Mitglieder der Freien Wähler BfB.

Machen Sie mit, gestalten Sie mit uns die Zukunft Bürens! Wir freuen uns auf Sie!